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© 1997
Oliver Baumann •
Ermenegildo Bidese

Medien: Zeitungsartikel (print papers)

 
2017 Am Laimbach lebt zimbrische Sprache auf  
  "Dolomiten" 04. Januar 2017  
  SPRACHMINDERHEIT: Wörterbuch löst sprachlich-kulturelle Lawine aus – Die zimbrische Sprache gilt als älteste lebende bayerische Mundart

In den Bergweilern am Laimbach lebt die deutsch-zimbrische Sprache auf. Das erstmals erschienene deutsch-zimbrische Wörterbuch der Laimbachtäler
hat die Bergbewohner aus ihrem hundertjährigen Dornröschenschlaf geweckt und eine kleine sprachlich-kulturelle Lawine ausgelöst.

Autor ist Hugo-Daniel Stoffella, der in seiner Freizeit in den letzten 6 Jahren systematisch alle noch heute verwendeten zimbrischen Vokabeln
und Redensarten gesammelt und erhoben hat. Erstmals hat er in dieser Publikation auch die deutsche Wurzel jedes einzelnen zimbrischen Wortes
ermittelt und aufgezeigt.
Somit hat er die bisherige gängige Auffassung, in den Laimbachtälern sei die alte deutsche Sprache ollkommen ausgestorben, widerlegt.
  Download Artikel (pdf) 01/2017
 
 
2015 I misteriosi Cimbri  
  "VicenzaToday" 17. November 2015  
  Friedlichen Migranten oder blutrünstige Krieger? Sicher ist, dass isolierte Gebiete wie die Hochebenen der 7 Gemeinden
dieser Bevölkerung ein freies Land und einen sicheren Ort geboten haben. Spuren ihrer Siedlungen sind noch heute sichtbar
und einige Dutzende von Menschen, die die Sprache sprechen 

„Pacifici migranti o sanguinari guerrieri? Quel che è certo è che nei territori isolati come l’Altopiano dei Sette Comuni,
questa popolazione ha trovato terre libere e una posizione sicura. Tracce dei loro insediamenti sono ancora visibili
e alcune decine di persone ne parlano la lingua“
  Download Artikel (pdf) 11/2015
 
 
2015 Ein neuer Weg zu den deutschen Sprachinseln  
  "Dolomiten" 10. Oktober 2015  
  Die deutschen Sprachinseln in Italien haben eine neu gestaltete Homepage. Ein Besuch lohnt sich. Der User bekommt eine Übersicht über
jede der 16 Gruppen geboten, und wer will, kann vertiefende Informationen bekommen, indem er das per Klick online abrufbare Kapitel der
betreffenden Gruppe aus dem Standardwerk „Lebendige Sprachinseln“ abruft. Am Rand der Seite hat er sofort alle Kontaktdaten zur Verfügung...
  Download Artikel (pdf) 10/2015
 
 
2014 Wir sind die Letzten, aber kein Museum!  
  "F.A.Z." 21. Mai 2014  
  Überlebenskampf in Norditalien. Kaum mehr als tausend Menschen sprechen noch Zimbrisch.
Dennoch hält man auf der Hochebene von Lusern in Norditalien an dieser uralten Sprache
und ihrer Kultur fest - und hofft auf den Tourismus als Überlebensretter.
  Download Artikel (pdf) 05/2014
 
 
2013 Zimbern-Verband nimmt die Arbeit auf  
  "Dolomiten" 26. November 2013  
  7 Gemeinden: Nach dem Dachverband sollen nun auch Ortsgruppen gegründet werden - Vertretung als Minderheit
  Download Artikel (pdf) 11/2013
 
 
2013 Das Dorf der versteinerten Sprache  
  "Wiener Journal" 23. August 2013  
  Das Dorf Lusérn in Norditalien ist vielleicht der letzte Ort der Welt, an dem Zimbrisch gesprochen wird.
Während die Bewohner lange gegen die Diskriminierung als Minderheit kämpfen mussten,
droht heute die Sprache aus wirtschaftlichen Gründen zu verschwinden.
  Download Artikel (pdf) 08/2013
 
 
2012 Zimbern nehmen Schicksal in die Hand  
  "Dolomiten" 27. November 2012  
  7 Gemeinden: Alteingesessene Bewohner gründen politische Vertretung in Anlehnung an ihre historische Republik
  Download Artikel (pdf) 11/2012
 
 
2012 A naüga tür vor da Zimbar zung.  
  "Rivista - Vita Trentina" 25. Juli 2012 original
  Dar Profesór Bidese hatt gitzoaget in Lusérnar soi libar “Das Zimbrische von Giazza”
  Download Artikel (pdf) 07/2012
 
 
2011 In Lusern spricht man Zimbrisch: Die letzten Bayern Italiens.  
  "n-tv" 17. September 2011  
  In Lusern wird jede Geburt als Geschenk gefeiert. Schließlich leben in dem Dörfchen nur noch 300 Einwohner, die Zimbrisch sprechen,
eine alte bairische Mundart, die sich durch den Schutz der Berge erhalten konnte.
  Download Artikel (pdf) 09/2011
 
 
2011 An summar voll kultur.  
  "Rivista - Vita Trentina" 29. Juni 2011  
  Dar Kulturinstitut Lusérn macht bizzan ke von 13 vo sunio makma insraim di khindar in "Giardino di infanzia estivo 2011".
  Download Artikel (pdf) 06/2011
 
 
2010 Altbairische Sprachinseln in Norditalien.
Die Nachkommen mittelalterlicher bairischer Siedler bei Trient, Verona und Vicenza
 
  "Heimatzeitung.de" 30.09.2010  
  Der sich in den letzten 50 Jahren dramatisch entwickelnde Rückgang des Cimbrischen ist vor allen auf die verkehrstechnisch verbesserten Anbindungen an die Täler und den Wegzug großer Teile der jungen Generation mangels Arbeitsplätzen zurückzuführen.
  Download Artikel (hz100930.pdf) 09/2010
 
 
2010 Dal Tedesco Antico al Cimbro.
Conversazione col professor Werner Abraham dell’Università di Vienna di Ermenegildo Bidese
 
  "uniTN Anno XII Numero 117" Agosto-Settembre 2010  
  L’attuale interesse per il cimbro da parte della linguistica moderna va visto come il risultato dell’incontro tra la dialettologia e la linguistica generativa
  Download Artikel (ut100809.pdf) 08/2010
 
 
1997 Call me Nicolussi, just to avoid confusion.  
  "Independent.co.uk" 14.04.1997  
  Nicolussi. The name derives from Giovanni Nicolucius, a 15th-century notable who drew up the borders of the Seven Communes of Vicenza on behalf of Count Trapp of Caldonazzo. Nicolucius was given Luserna as a reward for his efforts, and the villagers, most of whom were originally settlers from Bavaria, promptly changed their names to his.
  Download Artikel (ti670414.pdf) 04/1997
 
 
1997 Il partito del cognome unico.  
  "Repubblica.it" 12.04.1997  
  Nicolussi. Discendono tutti, probabilmente, da quel Giovanni Nicolucius che cinque secoli fa fu convocato dal conte Trapp nel castello di Caldonazzo, per tracciare i confini dei Sette Comuni vicentini..
  Download Artikel (rb970412.pdf) 04/1997
 
 
    = zimbrisch
       
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